Geschichte Istanbul
Konstantinopel war eine blühende Handelsstadt des mächtigen
byzantinischen Reiches.
Der Herrscher, Kaiser Konstantin XI Palaelogos,
hatte das Problem, das seine Stadt vom Osmanischen Reich umgeben
war, die Bedrohung durch seinen Widersacher Sultan Mehmet II
war Ihm jederzeit bewusst jedoch konnte er keine Hilfe aus dem
römischen Reich erwarten da dieses wiederum gute Handelsbeziehungen
mit Osmanen pflegte. Mit Unterstützung eines Ungarischen
Kanonengiessers kam Sultan Mehmed zu einer mächtigen Kanone
die er dann wochenlang gegen Die Mauern von Konstantinopel einsetzte,
jedoch ohne Erfolg. Auch über den Seeweg konnte er nicht angreifen
da umfunktionierte Handelsschiffe der Byzantiner eine unbezwingbare
Blockade darstellten.
Schließlich wurde Konstantinopel mit einem Heer von 100.000 Söldnern
und türkischen Reitern belagert, Am Ostermontag des Jahres
1453 wurde dann Konstantinopel angegriffen, erste Angriffe konnten
abgewehrt werden, aber ein nicht verschlossenes Ausfallstor besiegelte
schließlich das Schicksal von Byzans, Die Stadt wurde überrannt,
sowohl der Verteidiger von Konstantinopel Giustiniani Longo als
auch Kaiser
Konstantin XI fielen im Kampf gegen das übermächtige
Osmanische Reich..
